Hermann Prey, eine der bedeutendsten Stimmen der klassischen Musik, präsentiert mit "Lied-Edition" ein umfassendes und faszinierendes Werk, das seine außergewöhnliche Vielseitigkeit und Meisterschaft im Liedgesang unter Beweis stellt. Diese Sammlung, die am 20. Juni 2008 von Deutsche Grammophon (DG) veröffentlicht wurde, umfasst eine beeindruckende Auswahl von 446 Liedern, die eine Reise durch die Jahrhunderte des Liedschaffens bieten.
Von mittelalterlichen Minnegesängen bis hin zu Werken von Beethoven und Carl Loewe spannt sich der Bogen dieser Edition. Besonders hervorzuheben sind die Lieder von Franz Schubert, die einen zentralen Platz in Preys Repertoire einnehmen. Unterstützt wird er dabei von renommierten Begleitern wie Wolfgang Sawallisch, Karl Engel, Michael Krist, Friedrich Gulda und vielen anderen.
Die "Lied-Edition" ist nicht nur eine Hommage an Hermann Preys außergewöhnliches Talent, sondern auch eine wertvolle Sammlung für jeden Liebhaber klassischer Musik. Mit einer Gesamtspielzeit von über zwei Stunden und 15 Minuten bietet dieses Album eine reiche und vielfältige Auswahl an Werken, die die Tiefe und Breite von Preys künstlerischem Schaffen zeigen.
Zehn Jahre nach seinem Tod hat Florian Prey, selbst ein talentierter Bariton, diese Edition zusammengestellt und damit das musikalische Erbe seines Vaters gewürdigt. Die Auswahl der Lieder ist eine persönliche Hommage und bietet einen einzigartigen Einblick in die Welt des Liedgesangs.
Ob Sie ein langjähriger Fan von Hermann Prey sind oder neu in der Welt der klassischen Musik, diese Edition ist ein Muss für jeden, der die Schönheit und Vielfalt des Liedgesangs erleben möchte. Tauchen Sie ein in die Welt von Hermann Prey und lassen Sie sich von seiner außergewöhnlichen Stimme und seiner tiefen Interpretation der Werke verzaubern.
Hermann Prey, geboren am 11. Juli 1929 in Berlin, war ein herausragender deutscher Bariton, dessen Stimme die Welt der Oper und des Liedgesangs nachhaltig geprägt hat. Prey begann seine musikalische Laufbahn bereits im Alter von zehn Jahren im Mozart-Chor seiner Heimatstadt und studierte später an der Berliner Hochschule für Musik. Seine einzigartige Karriere führte ihn 1969 an die Mailänder Scala, wo er als erster deutscher Sänger die Titelpartie in Rossinis „Barbiere di Siviglia“ sang, dirigiert von Claudio Abbado. Prey war bekannt für seine außergewöhnliche Vorbereitung: Er lernte seine Opernpartien nicht am Klavier, sondern beim Wandern. Seine beeindruckende Diskografie und zahlreiche private Filmaufnahmen aus seinem Archiv bieten Einblicke in sein Leben und Werk. Hermann Prey verstarb am 22. Juli 1998 im Alter von nur 69 Jahren, hinterließ jedoch ein unvergessliches musikalisches Erbe.
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