Das Album "Joseph Lauber Sinfonien No. 4 und 5" ist ein Meilenstein in der Wiederentdeckung des vergessenen Schweizer Komponisten Joseph Lauber. Die beiden mittleren Sinfonien, die Vierte (1913) und die Fünfte (1918), werden hier in einer Welt-Ersteinspielung präsentiert, die von dem Tonmeister Frédéric Angleraux und dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn unter der Leitung von Kaspar Zehnder eingespielt wurde.
Diese Aufnahme ist das Ergebnis einer sorgfältigen Recherche und einer leidenschaftlichen Hingabe an die Musik Laubers, die in der Schweizer Musikszene um die Jahrhundertwende eine wichtige Rolle spielte. Die Sinfonien Nr. 4 und 5 sind Meisterwerke, die die traditionelle Viersätzigkeit aufgreifen, aber auch überraschende Momente und eine tiefe emotionale Tiefe bieten.
Das Album bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Musik Laubers neu zu entdecken und seine Bedeutung in der Schweizer Musikgeschichte zu erleben. Die Aufnahme ist von höchster Qualität und bietet eine klare und detaillierte Darstellung der Musik. Mit einer Spielzeit von 1 Stunde und 13 Minuten bietet das Album eine umfassende und fesselnde Erfahrung, die Musikliebhaber und -kenner gleichermaßen begeistern wird.
Das Label iMD-Schweizer Fonogramm hat sich mit dieser Veröffentlichung einen Namen als Förderer der Schweizer Musik gemacht und bietet mit "Joseph Lauber Sinfonien No. 4 und 5" ein Album, das nicht nur die Musik des Komponisten, sondern auch die Geschichte und Kultur der Schweiz widerspiegelt.
Joseph Lauber, geboren am 27. Dezember 1864 in Ruswil im Kanton Luzern, war ein vielseitiger Schweizer Komponist, Pianist und Musikpädagoge. Bereits in jungen Jahren trat er als talentierter Pianist in Erscheinung und entwickelte sich zu einem gefragten Privatmusiklehrer, Chorleiter und Organisten. Lauber studierte bei renommierten Musikern wie Friedrich Hegar, Joseph Rheinberger und Jules Massenet, was seine musikalische Ausbildung und sein Schaffen maßgeblich prägte.
Von 1899 bis 1901 leitete er eine Klavierklasse am Konservatorium in Zürich und wirkte später als Organist in Le Locle im Kanton Neuenburg. Seine musikalische Karriere führte ihn schließlich nach Genf, wo er bis zu seinem Tod am 28. Mai 1952 lebte und arbeitete. Laubers Werk umfasst eine Vielzahl von Kompositionen, die seine musikalische Vielseitigkeit und sein tiefes Verständnis für verschiedene Genres widerspiegeln.
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