Das Album "French Organ Concertos" von Simon Preston, veröffentlicht im Jahr 1991, ist ein Meisterwerk der klassischen Musik, das die kraftvolle und vielseitige Orgel in den Mittelpunkt stellt. Mit einer Gesamtspieldauer von 66 Minuten präsentiert das Album sieben beeindruckende Stücke, die von der Adelaide Symphony Orchestra unter der Leitung von Nicholas Braithwaite begleitet werden.
Simon Preston, ein renommierter Organist, zeigt seine Virtuosität und Tiefe in der Interpretation französischer Orgelkonzerte. Das Album beginnt mit der "Symphonie Nr. 1 in d-Moll für Orgel und Orchester Op. 42", die in drei Sätzen präsentiert wird: "Introduction et Allegro", "Pastorale" und "Final". Diese Werke bieten eine faszinierende Mischung aus dramatischen und ruhigen Passagen, die die gesamte Bandbreite der Orgel und des Orchesters ausloten.
Weiterhin enthält das Album das "Concerto in g-Moll für Orgel, Streicher und Pauken" sowie das "Concerto in e-Moll für Orgel und Orchester Op. 31", das in drei Sätzen aufgeführt wird: "Allegro con moto", "Largo" und "Vivace". Diese Konzerte sind Beispiele für die Meisterschaft von Simon Preston und seine Fähigkeit, die Orgel in verschiedenen musikalischen Kontexten zu präsentieren.
Das Album wurde von ABC Classic veröffentlicht und ist ein wahres Juwel für Liebhaber der klassischen Musik und der Orgelmusik im Besonderen. Die präzise Aufzeichnung und die hervorragende Leistung der beteiligten Musiker machen dieses Album zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder klassischen Musiksammlung.
Simon Preston war ein herausragender britischer Organist, Dirigent und Komponist, der die Welt der klassischen und Chormusik nachhaltig geprägt hat. Geboren am 4. August 1938 in Bournemouth, begann er seine musikalische Laufbahn als Chorsänger am King’s College in Cambridge, wo er das Orgelspiel bei renommierten Lehrern wie Hugh McLean und C. H. Trevor erlernte. Seine Karriere führte ihn später an die Westminster Abbey, wo er von 1981 bis 1987 als Organist und Master of the Choristers wirkte. Preston war bekannt für seine virtuosen Orgelinterpretationen, insbesondere der Werke von Messiaen, und seine souveräne Leitung der Kathedralchöre in Westminster Abbey und Oxford. Neben seiner Tätigkeit als Interpret und Dirigent komponierte Simon Preston auch selbst und trug maßgeblich zur Förderung zeitgenössischer Musik und Orgelbaukunst bei. Seine über 100 Aufnahmen und Konzerte haben Generationen von Organistinnen und Organisten inspiriert und seine Bedeutung in der Musikwelt unterstrichen.
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