Éric Tanguy, einer der meistaufgeführten zeitgenössischen französischen Komponisten, präsentiert mit "Eric Tanguy : Portraits XXI" ein beeindruckendes Album, das seine vielfältigen Kompositionen und sein lyrisches Stilrepertoire zeigt. Geboren 1968 in Caen, hat Tanguy unter renommierten Komponisten wie Horatiu Radulescu, Ivo Malec, Gérard Grisey und Betsy Jolas studiert und sich einen Namen als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten gemacht. Er wurde 2004 und 2008 mit dem "Composer of the Year" Award bei den Victoires de la Musique Classique ausgezeichnet.
Das Album, das am 27. Februar 2007 unter dem Label Transart Live veröffentlicht wurde, umfasst eine beeindruckende Sammlung von 45 Stücken, die eine breite Palette von Stimmungen und musikalischen Ideen abdecken. Von intensiven und lebhaften Stücken wie "Intrada: I. Intense" und "Sinfonietta: III. Vivace" bis hin zu ruhigen und nachdenklichen Kompositionen wie "Adagio pour orchestre à cordes" und "Nocturne" bietet das Album eine reiche und vielfältige Klanglandschaft.
Mit einer Gesamtspielzeit von 3 Stunden und 22 Minuten bietet "Eric Tanguy : Portraits XXI" eine umfassende Einführung in das Werk eines der vielseitigsten und einflussreichsten Komponisten unserer Zeit. Das Album ist eine wahre Fundgrube für Liebhaber zeitgenössischer klassischer Musik und bietet eine faszinierende Reise durch die musikalische Welt von Éric Tanguy.
Éric Tanguy, geboren am 27. Januar 1968 in Caen, ist einer der meistaufgeführten französischen Komponisten seiner Generation. Seine musikalische Reise begann mit Studien bei renommierten Lehrern wie Horatiu Radulescu, Ivo Malec, Gérard Grisey und Betsy Jolas am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris, wo er mit einem Premier Prix de Composition abschloss. Tanguy erlangte internationale Anerkennung, als er 2001 für die Abschiedstournee von Mstislav Rostropowitsch sein zweites Cellokonzert komponierte, das unter der Leitung von Seiji Ozawa in den großen Sälen der USA aufgeführt wurde. Seine Werke, die von Kammermusik bis hin zu großen Orchesterstücken reichen, sind für ihre Tiefe und emotionale Ausdruckskraft bekannt. Tanguy wurde 2004 und 2008 als "Komponist des Jahres" bei den Victoires de la musique classique ausgezeichnet und ist seit 2002 Professor für Komposition am Conservatoire Paul Dukas in Paris. Seine Musik, die sowohl traditionelle als auch moderne Elemente vereint, fasziniert Hörer weltweit und macht Éric Tanguy zu einer führenden Figur in der zeitgenössischen Musikszene.
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