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Gudrun Heyens, eine renommierte Blockflötistin, präsentiert auf ihrem Album "Die Blockflöte in London 1700 - 1750" eine faszinierende Sammlung von Werken, die das musikalische Erbe des 18. Jahrhunderts in London widerspiegeln. Die Aufnahme, die 1984 unter dem Label Aulos MusiKado veröffentlicht wurde, umfasst eine Vielzahl von Sonaten und Suiten, die von verschiedenen Komponisten dieser Zeit stammen.
Das Album beginnt mit der Flöten-Sonate in B-Dur von Philibert Delavigne, gefolgt von weiteren Sonaten in c-Moll, a-Moll und g-Moll. Diese Werke zeigen die technische Virtuosität und die expressive Tiefe der Blockflöte in dieser Epoche. Die "Troisième Suite in B-Moll" und das "Divertimento da camera No. 8 in G-Dur" runden das Programm ab und bieten einen Einblick in die vielfältigen Stile und Formen der Barockmusik.
Gudrun Heyens wird von Markus Möllenbeck am Barockcello und Christian Rieger am Cembalo begleitet, wodurch ein authentischer und lebendiger Klang entsteht. Die Gesamtspielzeit des Albums beträgt etwa 64 Minuten und bietet damit eine reichhaltige und abwechslungsreiche Hörerfahrung.
Dieses Album ist nicht nur für Liebhaber der Blockflöte und der Barockmusik von Interesse, sondern auch für alle, die die musikalische Geschichte und die Entwicklung der Instrumentalmusik in London im 18. Jahrhundert kennenlernen möchten. Gudrun Heyens' Interpretation der Werke ist präzise und ausdrucksstark, was dieses Album zu einer wertvollen Ergänzung für jede Musiksammlung macht.